FREISPRUCH VOM VORWURF DER VERSUCHTEN SCHWEREN NÖTIGUNG

FREISPRUCH VOM VORWURF DER VERSUCHTEN SCHWEREN NÖTIGUNG

Nachdem sich das Strafverfahren mehr als 1 Jahr hinzog, wurde mein unbescholtener und unschuldiger Mandant in der Hauptverhandlung vom 23.11. endlich vom Vorwurf der versuchten schweren Nötigung freigesprochen. Darauf stehen 6 Monate bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe. Mein Mandant hatte stets seine Unschuld beteuert und leidet noch heute an den Folgen der Belastung des Strafverfahrens.

Im Zuge der gestrigen Hauptverhandlung vor dem Landesgericht Feldkirch stellte sich heraus, dass mein Mandant von seinem ehemalige Mitbewohner absichtlich zu Unrecht schwer verleumdet wurde. 

Der ehemalige Mitbewohner hatte wahrheitswidrig im Zuge der polizeilichen Vernehmung behauptet, von meinem Mandanten mit dem Messer bedroht worden zu sein. In der gestrigen Hauptverhandlung hat der Mitbewohner, nach dem monatelang gefahndet werden musste, zugegeben, dass seine damaligen Behauptungen eine Lüge waren. Er wird sich in einem weiteren Prozess wegen schwerer Verleumdung und falscher Beweisaussage verantworten müssen.

Den dazu am 24.11. von Seff Dünser verfassten und der NEUE Vorarlberger Tageszeitung veröffentlichten Artikel finden Sie hier Artikel NEUE vom 24.11.2021